Warenkorb
0 Produkte im Warenkorb
(EUR 0,00 )
weiter
Der Shop

Die Generali Foundation hat eine beachtliche Reihe von Publikationen herausgegeben, darunter einige umfangreiche Standardwerke. Der Schwerpunkt ist weniger auf eine Dokumentation der eigenen Aktivitäten gerichtet, als vielmehr auf nachhaltige und hochqualitative Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, die sich eher an eine fachspezifische Leserschaft wenden.
 

Unsere Publikationen sowie Plakate und Postkarten mit Werken aus der Sammlung können auch in der Generali Foundation erworben werden.
 

Kontakt
Brigitte Fortner
Leiterin Shop Museum der Moderne Salzburg
Telefon +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

doublelife. Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst

"doublelife. Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst"
Sabine Breitwieser (Hg.) für die Generali Foundation, Wien 2001.

Vorwort von Dietrich Karner, Einleitung von Sabine Breitwieser, Texte von Ruth Noack, Yvonne Volkart und den Künstler_innen Marina Abramovic, Eleanor Antin, Dominique Gonzalez-Foerster, Ion Grigorescu, Lynn Hershman, Pierre Huyghe, Sanja Ivekovic, Elke Krystufek, Friedl Kubelka, David Lamelas, Anita Leisz, Linda Montano, Ria Pacquée, Philippe Parreno, Adrian Piper, Andy Warhol & New Media Projects.

Dt./Engl., 243 Seiten, 131 Farb- und 112 s/w-Abbildungen, Softcover
ISBN: 3-901107-32-0
EUR 34,90
In den Warenkorb
  • Beschreibung

    • Wer möchte nicht manchmal eine andere oder ein anderer sein, das eigene Selbst wie eine Jacke abstreifen und einfach eine neue überziehen? Internationale Künstler_innen aus ganz unterschiedlichen Generationen präsentieren in der Publikation zur Ausstellung double life Werke, in welchen das Begehren, eine andere Rolle anzunehmen, aufgegriffen wird. Als verschroben, ironisch oder auch utopisch und kritisch könnten die unterschiedlichen Strategien der Imagination eines anderen Subjekts bezeichnet werden. Diese reichen von der Erweiterung des eigenen Erfahrungshorizonts bis zur Konstruktion fiktiver Charaktere. Jenseits der frei wählbaren Identitäten wird aber immer auch das Bestimmt-Sein durch die eigene Geschichte spürbar. So erzählen die Exponate Geschichten von Wünschen und können damit das Ich der Künstler_innen doch nicht vergessen machen.