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Der Shop

Die Generali Foundation hat eine beachtliche Reihe von Publikationen herausgegeben, darunter einige umfangreiche Standardwerke. Der Schwerpunkt ist weniger auf eine Dokumentation der eigenen Aktivitäten gerichtet, als vielmehr auf nachhaltige und hochqualitative Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, die sich eher an eine fachspezifische Leserschaft wenden.
 

Publikationen sowie Plakate und Postkarten mit Werken aus der Sammlung können erworben werden.
 

Kontakt
Sabine Stollberger
Leiterin Shop Museum der Moderne Salzburg
Telefon +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

Physiognomie der Macht. Harun Farocki & Florentina Pakosta

"Physiognomie der Macht. Harun Farocki & Florentina Pakosta"
Hg. von Thorsten Sadowsky für die Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg
Konzept und Redaktion: Jürgen Tabor
Mit Vorworten von Dietrich Karner und Thorsten Sadowsky, Texten von Antje Ehmann, Elsy Lahner, Christina Natlacen und Jürgen Tabor und einem Gespräch mit Florentina Pakosta
Softcover, 28 x 23 cm, 192 Seiten, zahlreiche Farb- und s/w-Abbildungen
Verlag für moderne Kunst, Wien 2021
Deutsch/Englische Ausgabe
ISBN: 978-3-903796-70-6
EUR 26,00
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  • Beschreibung

    • Die Ausstellung und die Publikation Physiognomie der Macht betrachten das Werk des deutschen Filmemachers Harun Farocki und der österreichischen Grafikerin und Malerin Florentina Pakosta unter einem gemeinsamen Blickwinkel. Während Farocki zu den wichtigsten Dokumentarfilmern und Medienkünstlern Deutschlands seit den 1970er-Jahren zählt, ist Pakosta eine der zentralen Figuren der feministischen Avantgarde und der politisch-kritischen Zeichnung, Grafik und Malerei in Österreich.

      Das kritische Denken der beiden Künstler_innen ist in der deutschen und österreichischen Nachkriegszeit verwurzelt. Es richtet sich analytisch, dokumentarisch, satirisch und erzählerisch, jedenfalls aber widerständig gegen Herrschaftsstrukturen und Machtmechanismen in Politik, Ökonomie, Kultur und Gesellschaft. Was das Werk von Farocki und Pakosta bei aller Unterschiedlichkeit unter diesem Blickwinkel eint, sind einerseits ihre konsequente Machtkritik, andererseits die Sprache, die sie in ihren Medien dafür gewählt haben – die Sprache eines kritischen Realismus.
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