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Die Generali Foundation hat eine beachtliche Reihe von Publikationen herausgegeben, darunter einige umfangreiche Standardwerke. Der Schwerpunkt ist weniger auf eine Dokumentation der eigenen Aktivitäten gerichtet, als vielmehr auf nachhaltige und hochqualitative Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, die sich eher an eine fachspezifische Leserschaft wenden.
 

Unsere Publikationen sowie Plakate und Postkarten mit Werken aus der Sammlung können auch in der Generali Foundation erworben werden.
 

Kontakt
Brigitte Fortner
Leiterin Shop Museum der Moderne Salzburg
Telefon +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

Dinge, die wir nicht verstehen

"Dinge, die wir nicht verstehen"
Roger M. Buergel und Ruth Noack (Hg.) für die Generali Foundation, Wien 2000.
Vorwort von Dietrich Karner, Einleitung von Sabine Breitwieser, Texte von Roger M. Buergel, Ruth Noack, Christian Kravagna und Kaja Silverman. Dt./Engl., 144 Seiten, 32 s/w-Abbildungen, Softcover.
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ISBN: 3-901107-26-6
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  • Beschreibung

    • KünstlerInnen aus Deutschland, Österreich, Frankreich und den USA gehen der Frage nach, wie sich gesellschaftliches Engagement und ästhetische Autonomie verbinden lassen. In unterschiedli-chen politischen und historischen Kontexten setzen sie auf Wirkungen der Irritation, die das Verste-hen nicht frustrieren, sondern transformieren. „Dinge, die wir nicht verstehen“ bilden das Werkzeug, um unserem Bewußtsein von der Veränderbarkeit der Welt neue Dimensionen und Handlungsoptio-nen zu erschließen. Jenseits der undankbaren Alternativen, dem Charme der Populärkultur zu erlie-gen (und Teil der Unterhaltungsindustrie zu werden) oder gesellschaftliche Mißstände zu reparieren (und sich in Sozialarbeit aufzulösen), zeichnet die Ausstellung ein Bild von relevanter künstlerischer Praxis. Im Katalog werden ausführlich die Arbeitsfelder von der KünstlerInnen dokumentiert und theoretisch bearbeitet. Abgerundet wird das Buch durch einen Aufsatz des Kunstkritikers Christian Kravagna über den Zusammenhang von ästhetischer und politischer Erfahrung, sowie durch einen Aufsatz der Filmtheoretikerin Kaja Silverman über „Die Sprache der Dinge“.