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Der Shop

Die Generali Foundation hat eine beachtliche Reihe von Publikationen herausgegeben, darunter einige umfangreiche Standardwerke. Der Schwerpunkt ist weniger auf eine Dokumentation der eigenen Aktivitäten gerichtet, als vielmehr auf nachhaltige und hochqualitative Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, die sich eher an eine fachspezifische Leserschaft wenden.
 

Unsere Publikationen sowie Plakate und Postkarten mit Werken aus der Sammlung können auch in der Generali Foundation erworben werden.
 

Kontakt
Brigitte Fortner
Leiterin Shop Museum der Moderne Salzburg
Telefon +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

Dass die Körper sprechen, auch das wissen wir seit langem.*

"Dass die Körper sprechen, auch das wissen wir seit langem.*"
Hemma Schmutz und Tanja Widmann (Hg.) für die Generali Foundation, Wien 2004.
Vorwort von Dietrich Karner, Editorial von Sabine Breitwieser, Texte von Sigrid Adorf, Giorgio Agamben, Anja Streiter, Jutta Koether, Hemma Schmutz und Tanja Widmann. Dt./Engl., 168 Seiten, 25 Farb- und 53 s/w-Abbildungen, Softcover
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ISBN: 3-901107-43-6
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  • Beschreibung

    • Der Körper in seiner Sprachlichkeit – die Thematik von Ausstellung und Publikation wird bereits durch das titelgebende Zitat von Gilles Deleuze eingeleitet und wirkt wie ein provokanter Aufruf, bekannte Fragestellungen neu zu diskutieren. Wie produzieren Körper also Sprache, wie werden diese selbst von ihr erfasst und definiert und welche Aktionsräume eröffnen sich?
      Wir nähern uns dem sprechenden Körper über den Blick auf die oft flüchtigen Gesten in alltäglichen Lebens- und Arbeitskontexten. Während die Geste als rhetorisches Element eindeutig lesbar erscheint, wurde ihr politisches Potenzial wiederholt in ihrer Widersprüchlichkeit, Performativität und Ambivalenz verortet. Die ausgestellten Werke der KünstlerInnen und hier vorliegenden Texte der AutorInnen beziehen sich auf diesen produktiven Aspekt der Geste und damit auf ein theoretisches Denken und eine ästhetische Praxis, die Irritation, Brüchigkeit und Mehrdeutigkeit als Ausgangspunkt politischer und ethischer Handlungsoptionen in Film, Kunst und Populärkultur verstehen.