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Die Generali Foundation hat eine beachtliche Reihe von Publikationen herausgegeben, darunter einige umfangreiche Standardwerke. Der Schwerpunkt ist weniger auf eine Dokumentation der eigenen Aktivitäten gerichtet, als vielmehr auf nachhaltige und hochqualitative Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, die sich eher an eine fachspezifische Leserschaft wenden.
 

Unsere Publikationen sowie Plakate und Postkarten mit Werken aus der Sammlung können auch in der Generali Foundation erworben werden.
 

Kontakt
Brigitte Fortner
Leiterin Shop Museum der Moderne Salzburg
Telefon +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

Exil des Imaginären. Politik Ästhetik Liebe

"Exil des Imaginären.
				Politik Ästhetik Liebe"
Juli Carson (Hg.) für die Generali Foundation, Wien 2007.

Vorwort von Dietrich Karner, Editoral von Sabine Breitwieser, Einleitung von Juli Carson, Aufsätze von Juli Carson, Parveen Adams und Gregory Ulmer, Beiträge von Andrea Geyer, Ken Gonzales-Day, Sharon Hayes, Adrià Julià, Juan Maidagan, Stephanie Taylor, Kerry Tribe und Bruce Yonemoto.

Dt./Engl., 184 Seiten, 20 Farb- und 15 s/w-Abbildungen, Softcover
ISBN: 978-3-901107-52-8
EUR 19,90
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  • Beschreibung

    • Exil des Imaginären stellt exemplarisch künstlerische Arbeiten und kritische Texte vor, die sich mit der Beziehung zwischen post-konzeptueller Praxis und dem Erbe von Roland Barthes’ Fragmente einer Sprache der Liebe auseinandersetzen. Im Besonderen wird Barthes’ Behauptung aufgegriffen, dass Liebe als kritisches „Medium“ in politisch turbulenten Zeiten fungieren kann. Für jede der künstlerischen Arbeiten der Ausstellung dient die Frage des Begehrens als Vehikel, um sich der eigentlichen Thematik zu nähern – einem paradigmatischen kulturellen Ereignis. Kunst wird als kritische Vermittlerin für soziale Umbrüche hinterfragt und so die dialektische Trennung von „politischen“ und „lyrischen“ Genres aufgehoben. Die Publikation setzt die Ausstellung auf diskursiver Ebene fort und umfasst kunsthistorische, psychoanalytische und linguistische Textbeiträge sowie eine Diskussion mit den Künstler_innen.