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Die Generali Foundation hat eine beachtliche Reihe von Publikationen herausgegeben, darunter einige umfangreiche Standardwerke. Der Schwerpunkt ist weniger auf eine Dokumentation der eigenen Aktivitäten gerichtet, als vielmehr auf nachhaltige und hochqualitative Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, die sich eher an eine fachspezifische Leserschaft wenden.
 

Unsere Publikationen sowie Plakate und Postkarten mit Werken aus der Sammlung können auch in der Generali Foundation erworben werden.
 

Kontakt
Brigitte Fortner
Leiterin Shop Museum der Moderne Salzburg
Telefon +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

Das Neue Europa. Kultur des Vermischens und Politik der Repräsentation

"Das Neue Europa.
				Kultur des Vermischens und Politik der Repräsentation"
Marius Babias (Hg.) für die Generali Foundation, Wien 2005

Vorwort von Dietrich Karner, Editorial von Sabine Breitwieser, Texte von Marius Babias, Jean Luc Nancy, Hito Steyerl, Dan Perjovschi und Mirko Heinemann.

Dt./Engl., 175 Seiten, 50 Farb- und 14 s/w-Abbildungen, Softcover
ISBN: 3-901107-45-2
EUR 19,90
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  • Beschreibung

    • Aus der Perspektive der Kunst betrachtet, thematisiert diese Publikation das Neue Europa als ein ambivalentes politisches Projekt mit Chancen und Risiken. Die EU umfasst gegenwärtig 25 Staaten. Der europäische Vereinigungs- und Integrationsprozess basiert auf der Idee eines Neue Europa mit einer gemeinsamen Währung, Verfassung, Armee und politischen Führung. Einerseits bezeichnet das Neue Europa die Konstruktion einer europäischen Kultur- und Wertegemeinschaft, andererseits richtet es sich gegen die US-Hegemonie im globalen Wettbewerb. Es werden sowohl die historischen, politischen und ökonomischen Konfliktlinien herausgearbeitet als auch jene aktuellen Tendenzen in Kunst und Kultur erörtert, welche den europäischen Vereinigungsprozess als eine Chance auf einen Kritikentwurf Europas begreifen. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei der Bildenden Kunst zu, die als Grenzen überschreitende Produzentin von kritischen Denk- und Betrachtungsmodellen dazu beiträgt, dass neue Kulturen des Vermischens, befreite Identitäten und Handlungsoptionen entstehen können.