Adrian Piper seit 1965. Metakunst und Kunstkritik

Publikation zur Ausstellung

Sabine Breitwieser (Hg.) für die Generali Foundation, Wien 2002.
Vorwort von Dietrich Karner, Einleitung von Sabine Breitwieser, Texte von Adrian Piper. 

Dt., 416 Seiten, 47 Farb- und 170 s/w-Abbildungen, Softcover.

Parallel zu der in der Generali Foundation stattfindenden Retrospektive, erscheint erstmals eine deutschsprachige Publikation zum Werk von Adrian Piper. Das vorliegende Buch wurde so konzipiert, dass das Schaffen und Denken von Adrian Piper mit all seinen Aspekten und in seiner ganzen Komplexität vorgestellt wird. Bildnerisches Werk sowie Schriften zu Kunst und Kunstkritik werden daher zum ersten Mal in relativ gleichwertiger und umfassender Form gemeinsam veröffentlicht; darüber hinaus philosophische Überlegungen von Adrian Piper. Die Publikation bietet somit einen hervorragenden Überblick über das Werk der Künstlerin, Autorin und Philosophin. Sie gliedert sich in mehrere Kapitel, die in der Bezeichnung alle mit dem Begriff “Meta-Art” eingeleitet werden. Piper versteht darunter die “Tätigkeit, Denkprozesse, Verfahrensweisen und Voraussetzungen in der Produktion jeder Art von Kunst, die wir machen, offen zu legen”.