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The Generali Foundation has brought out a considerable number of publications, including several sizable standard works. The emphasis lies not so much on documenting the Foundation's own activities as on the production of significant, high-quality books on contemporary art, intended chiefly for a specialist audience.
 

Our publications, along with posters and postcards showing works from the collection, can be purchased at Generali Foundation. You will also find detailed information on all our publications there.

Contact
Brigitte Fortner
Shopmanager Museum der Moderne Salzburg
Phone +43 662 84 22 20-401
shop@remove-this.mdmsalzburg.at

Adrian Piper seit 1965 Metakunst und Kunstkritik

"Adrian Piper seit 1965 Metakunst und Kunstkritik"
Sabine Breitwieser (ed.) for the Generali Foundation, Vienna 2002.

Preface by Dietrich Karner, introduction by Sabine Breitwieser, texts by Adrain Piper.

Germ., 416 pages, 47 color and 170 black-and-white illustrations, softcover
Article n. 3-901107-36-3
EUR 34,80
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  • Description

    • Diese erste deutschsprachige Publikation über Adrian Piper vereint mehrere Aspekte der 1948 in Harlem/New York, USA, geborenen Künstlerin, Autorin und Philosophin – bildnerisches Werk, Schriften zu Kunst und Kunstkritik sowie philosophische Überlegungen. Vorgestellt wird das ganze Spektrum eines außerordentlichen Œuvres, beginnend mit Malerei und frühen konzeptuellen Werken aus den Sechzigern, über die Performances in den Siebzigern, bis hin zu aktuellen Arbeiten. Adrian Piper hatte bereits als relativ junge Künstlerin eine beachtliche Karriere als Konzeptkünstlerin hinter sich. Anfang der siebziger Jahre wurden die strengen, meist als Text angelegten und in Publikationen erschienenen Werke zunehmend von Performances im öffentlichen Raum abgelöst. Seit den achtziger Jahren ist Adrian Piper dafür bekannt, Themenbereiche wie Rassismus, Xenophobie und die Natur des Selbst zu untersuchen. Ihre Arbeiten – Foto-Text-Collagen, Zeichnungen, Performances oder (Video)Installationen – sind als Akt politischer Kommunikation konzipiert. In den Betrachter_innen soll eine unmittelbare Reaktion auf die eigenen, oft tief sitzenden Impulse und Antworten zu diesen Themen hervorgerufen werden. Dieser Genealogie und Methodik entsprechen auch die Texte von Adrian Piper, welche von visionären Überlegungen zu Kunst und deren Warencharakter bis zu „Einer Kantischen Analyse der Xenophobie“ reichen.